Ein 80-jähriger Mann, der anonym bleiben wollte, glaubte, keinen Anspruch auf eine Rente zu haben, da er nach Erreichen des Rentenalters 20 Jahre lang weiter gearbeitet hatte.

Der Gemeinderat richtete in seinem Namen eine Anfrage an die Rentenkasse. Es stellte sich heraus, dass man dem Briten die akkumulierte einmalige Auszahlung von 140.000 Pfund (etwa 159.524 Euro) schuldig sei. Darüber hinaus würden ihm weiterhin 185 Pfund (211 Euro) wöchentlich gezahlt.

„Der Bürger arbeitet immer noch und plant nicht, in den Ruhestand zu gehen, aber er wusste nicht, dass er seine Rente beziehen und am Arbeitsplatz bleiben kann“, sagte das Gemeinderatsmitglied Michael Graham.

Zuvor war berichtet worden, dass ein 97-jähriger Amerikaner gestanden habe, dass er seinen Job nicht kündigen wolle. Er helfe Supermarktbesuchern, ihre Einkäufe in die Tüten zu packen.

ek/mt

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