„Im Wesentlichen handelt es sich um ein normales unbemanntes Fahrzeug, das mit einem Sprühsystem ausgestattet ist. Das Auto kann sich ohne Personen und Verkehrsmittel auf der Straße bewegen und diese gleichmäßig mit Antiseptika behandeln“, sagte er und präzisierte, dass, sollte der Beschluss hinsichtlich der Schaffung eines solchen Fahrzeugs gefasst werden, es möglich sein werde, es bereits in den nächsten Monaten einzuführen.

Fedossejew erinnerte daran, dass in China in der Provinz Hubei eine ähnliche Technologie unbemannter Fahrzeuge eingesetzt wird, um dem Coronavirus entgegenzuwirken.

Der Entwickler unbemannter Fahrzeuge StarLine ist bereits an der Entwicklung der Technologie interessiert. Dennoch könne jedes russische Unternehmen, das sich auf hochautomatisierte Systeme spezialisiert hat, ein solches Fahrzeug herstellen, insbesondere Yandex und MADI, wurde bei NTI (Nationale Technologische Initiative, ein staatliches Maßnahmenprogramm zur Unterstützung der Entwicklung perspektivreicher Industrien in Russland) präzisiert.

„Wenn die Desinfektion in blockierten Stadtteilen ohne Anwesenheit anderer Verkehrsteilnehmer stattfindet, ist der Vorbereitungsprozess selbst recht einfach und nimmt nicht viel Zeit in Anspruch – es muss nur ein digitales Geländemodell erstellt werden“, sagte Boris Iwanow, Leiter des Projektes „Unbemanntes Fahrzeug StarLine“.

Das zweite mögliche Szenario ist die Fernkontrolle und Fernsteuerung des Transportmittels, erklärte Iwanow. Beispielsweise bewegen sich autonome Desinfektionsfahrzeuge entlang der Straßen der Stadt, und eine Gruppe von Betreibern überwacht ihre Bewegung. „Wenn die Maschine mit einer Verkehrssituation nicht fertig wird, greift der Bediener in die Steuerung ein und löst die Schwierigkeit aus der Ferne“, präzisierte er.

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