„Hochmobil, gut gepanzert, mit Feuerkraft – viel Feuerkraft“, heißt es in dem Artikel. Ausgestattet mit einer 152-Millimeter-Kanone, hätte der T-95 jedes andere Analogon übertroffen, darunter die meisten westlichen Panzer, die über 120-mm-Kanonen des deutschen RüstungskonzernsRheinmetall verfügten.

Dank der 152-mm-Kanone hätte der T-95 eine größere Reichweite gehabt und konventionelle Artilleriegeschosse verwenden können, so der Artikelautor. Auch hätten die Entwickler vorgehabt, eine frühere Version des Dieselmotors einzubauen, der jetzt im T-14 „Armata“ verwendet wird.

Bis heute seien keine Daten zur Panzerung des T-95 bekannt, aber höchstwahrscheinlich wäre der Panzer mit einem aktiven Verteidigungssystem sowie einem Komplex zum dynamischen Schutz ausgestattet gewesen, heißt es weiter.

Der T-95 sei im Projekt verblieben, einige Besonderheiten seines Designs, darunter ein leistungsstärker Motor und ein Turm mit hohen Elevationswinkeln, seien jedoch beim T-14 „Armata“ verwirklicht worden. „Wäre der T-95 in Serie gegangen, wäre er ein gewaltiger Feindgewesen“, resümiert der Autor.

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