Die Maßnahme wurde wegen der Coronakrise getroffen. Laut dem Staatssekretär bestehe angesichts der globalen Wirtschaftslage die Gefahr, dass einige Investoren misstrauisch würden.

„Wir verkünden einen spezifischen Plan, um die Liquidität der Start-ups zu unterstützen. Insgesamt sind in diesem Plan vier Milliarden Euro vorgesehen.“

Der Liquiditätsplan der französischen Regierung für Unternehmensgründungen umfasst eine kurzfristige Refinanzierung (160 Millionen Euro), die vorzeitige Auszahlung einiger Steuergutschriften (1,5 Milliarden Euro), die beschleunigte Auszahlung bereits geplanter Investitionen in diesem Sektor (250 Millionen Euro) und Garantien für die Cashflow-Kosten (zwei Milliarden Euro).

Cedric O werde diese Woche mit einigen Risikokapitalgebern zusammentreffen, um um deren Unterstützung für französische Start-ups zu werben.

Coronavirus

Die Weltgesundheitsorganisation hatte am 11. März den Ausbruch des neuen Coronavirus Covid-19 als Pandemie eingestuft.

Weltweit wurden laut WHO-Angaben von Dienstagabend bereits mehr als 375.000 Menschen in 196 Ländern mit SARS-CoV-2 infiziert. Registriert wurden 16.362 Todesopfer.

Die Zahl der Corona-Infizierten in Frankreich beträgt demnach 22.300. An der neuartigen Lungenerkrankung seien 1100 Patienten gestorben.

mo/sb/rtr

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