Dies sei der größte Rückgang seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 2002 und der niedrigste Wert seit Januar 2010. Neueinstellungen würden gestoppt, hieß es weiter.

Besonders betroffen sind laut den Umfrageergebnissen der Handel, die Dienstleister und die Baubranche. Im Handel erwarten die Experten daher verstärkt Entlassungen. Vergleichsweise wenig Einfluss habe die aktuelle Entwicklung bisher auf die Beschäftigung in der Industrie.

Da hier jedoch bereits vor der Virus-Krise ein Personalabbau vorgesehen war, werde sich dieser auch unabhängig von der Ausbreitung des Coronavirus weiter fortsetzen.

In Deutschland haben sich nach Angaben des Robert-Koch-Instituts bis Freitagmorgen 42.288 Menschen mit dem neuen Coronavirus Sars-CoV-2 angesteckt und 253 sind gestorben. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) zählt weltweit fast 466.000 Infizierte und mehr als 21.000 Todesfälle.

leo/dpa

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