Laut dem Giro d’Italia-Veranstalter RSC ist ein Hubschrauber des italienischen Fernsehsenders RAI für den Vorfall verantwortlich. Die Maschine hatte offenbar im Tiefflug eine Absperrung zuerst aufgewirbelt und diese dann in eine Gruppe von Sportlern geschleudert.

Dabei traf die Konstruktion den italienischen Radprofi Luca Wackermann besonders schwer. Der Sportler erlitt nach Angaben des Twitter-Accounts „La Flamme Rouge“ eine Fraktur des Nasenknochens und vermutlich auch im Lumbosakralbereich. Außerdem trug er Prellungen und Wunden im Gesicht, an den Armen, Beinen sowie am Körper davon. 

Aktuell befindet sich Wackermann im Krankenhaus von Messina, wie sein Team Vini Zabu-Brado-KTM mitteilte. 

„Verletzt, geprellt, geklebt, aber das ist ein schönes Lächeln“, so der Twitter-Post des Teams.

Auch Wackermanns Teamkollege Etienne van Empel wurde verletzt, kam aber mit Schnittwunden am Finger davon. 

dd/gs

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