Laut der Expertin laufen die zwei Hauptursachen für das ständige Hungergefühl darauf hinaus, dass es im Körper an Zellstoff sowie an Leptin mangelt. (Das Hormon Leptin regelt den Energiestoffwechsel im Körper – Anm. d. Red.) Zur Beseitigung des erstgenannten Problems empfiehlt es sich, mehr Äpfel, Birnen, Chiasamen, Vollkornbrot, Haferflocken, Bohnen, Avocados und Brokkoli zu essen. Pro Tag sollen mindestens 22 Gramm Zellstoff verzehrt werden.

Ein Mangel an Leptin lässt sich mit höherem Verzehr von Proteinen ausgleichen. Zucker und verarbeitete Kohlenhydrate sind vom Speiseplan zu streichen. Man muss sich auch darauf konzentrieren, das Stressniveau zu senken. Der nächtliche Schlaf sollte acht Stunden dauern.

Präbiotika (unverdauliche Ballaststoffe) dürfen nicht dabei ignoriert werden. Dazu gehören Jogurt, Sauerkraut, Linsen, Knoblauch, Pfirsiche, Zuckermelonen, Rüben und Artischocken.

Attard rät, längere Pausen zwischen den Mahlzeiten einzulegen, dabei mehr zu essen und kleine Imbisse auszuschließen. Dadurch würden laut der Expertin die Leptinproduktion erhöht und die Insulinwerte gesenkt.

ls/mt

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