Inlandsgeheimdienst FSB vereitelt Terroranschlag im Süden Russlands

Der Pressedienst des Föderalen Sicherheitsdienstes Russlands (FSB) meldete am Freitag die Vereitelung eines Terrorangriffes in der südrussischen Stadt Krasnodar. Der Tatverdächtige wurde festgenommen. Er soll Kontakt zur Terrormiliz „Islamischer Staat“ gehabt haben.

Laut Angaben der Behörde ist der mutmaßliche IS-Sympathisant ein russischer Staatsangehöriger Mitte 20. Er soll einen Anschlag auf Anweisung der Terrororganisation geplant haben, teilte die Nachrichtenagentur Interfax mit. Von den „verbrecherischen Vorhaben“ des Terrorverdächtigen zeugt demnach vor allem seine Korrespondenz mit IS-Anhängern im Ausland auf seinem Mobilfunkgerät. Bei Durchsuchungen wurde im Auto des Festgenommenen eine selbstgebaute Sprengvorrichtung sichergestellt.

Dem russischen Nationalen Anti-Terror-Komitee zufolge verhinderten die russischen Sicherheitskräfte im Laufe des vergangenen Jahres insgesamt 34 terroristische Angriffe.

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