Auf der sogenannten „Insel der Toten“ vor dem Stadtteil Bronx werden seit dem 19. Jahrhundert Arme, nicht identifizierte Tote beigesetzt. Die Zahl der dort begrabenen Toten liegt bei weit über einer Million.

Alle Coronavirus-Toten, deren Körper nicht innerhalb von zwei Wochen von Angehörigen beansprucht werden, sollen zumindest vorübergehend auf der Insel begraben werden, wie Leiter von Leichenschauhäusern der „New York Times“ mitteilten.

In New York City liegt die Zahl der Todesfälle nach letzten Berechnungen der Johns-Hopkins-Universität bei 6367. 

98.715 Infektionsfälle wurden bislang registriert. 

dd/ae

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