Wegen der Coronavirus-Pandemie empfahl die Administration des US-Präsidenten Donald Trump, Menschenansammlungen mit mehr als zehn Teilnehmern zu meiden. Die Stadt New York, wo der Fight zwischen Nurmagomedov und Ferguson am 18. April stattfinden sollte, verbot alle Veranstaltungen mit 50 Beteiligten und mehr.

„Menschen in Quarantäne können Spaß haben“

Der russische Sportler zeigte sich jedoch am Dienstag bei einer Live-Übertragung auf Instagram sicher, dass der Kampf trotzdem stattfindet.

„Wir brauchen maximal 100 Menschen innerhalb der Arena. Schaltet die Kameras ein und gebt Pay-per-View-Angebote. Menschen in Quarantäne können zu Hause sitzen und Spaß haben“, zitiert der Twitter-Kanal MMA History Today den Kampfsportler.

Dana White sagte laut dem Fernsehsender ESPN, dass Khabib und Ferguson auf jeden Fall sich im Achteck treffen werden – obwohl die UFC drei andere Veranstaltungen verschieben musste.

„Was auch immer nötig ist, aber dieser Fight findet statt, vielleicht nicht in den USA.“

Austragungsort noch zu bestimmen

Wo das Duell durchgeführt werde, ist noch unklar. Khabibs Vater, Abdulmanap Nurmagomedow, vermutete in einem Gespräch mit dem russischen Portal RBK, dass es sich bei dem neuen Austragungsort um Dubai oder Abu Dhabi in den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) handeln könnte. In dieser Stadt besiegte Khabib im September 2019 den US-Amerikaner Dustin Poirier.

Aus der Sicht Nurmagomedows ist es ausgeschlossen, dass sein Sohn und Ferguson in Russland kämpfen würden.

mo/mt

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