Diesen Eindruck betätigten die im Internet verfügbaren Webcams von den bisherigen Hotspots des Tourismus. An allen Stränden sind kaum Fußgänger zu sehen. Bereits am Samstag gab es kaum Hinweise auf Verstöße.

Wie die Polizei weiter berichtete, gibt es immer wieder Hinweise von Bürgern auf größere Ansammlungen von Menschen, die laut Landesregierung nicht mehr genehmigt sind. Oft handele sich dabei jedoch um Treffen von Familien, die ausdrücklich erlaubt sind. Hin und wieder müssten Grillpartys aufgelöst oder auch Menschen aus anderen Bundesländern nach Hause geschickt werden.

ai/dpa

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