„Wir beginnen, Licht am Ende des Tunnels zu sehen“, äußerte Trump bezüglich der Lage in seinem Land. „Wir hoffen, dass wir diese Zahlen nicht erreichen und uns so weit wie möglich davon entfernen“, sagte er gegenüber Reportern.

Am Montag kamen aus New York erste positive Signale: Die Zahl der Toten sei erstmals gesunken – von 630 auf 594. Auch die Zahl der neu eingelieferten Patienten habe sich verringert, wie der Gouverneur Andrew Cuomo mitteilte. 

Erst am Wochenende hat Trump seine Landsleute auf die harten bevorstehenden zwei Wochen vorbereitet, in denen man mit vielen Toten rechnen müsse. 

Die USA sind weltweit Nummer eins nach der Zahl der nachgewiesenen Corona-Fälle. Infiziert sind derzeit mehr als 335.000 Menschen, 9500 sind gestorben. Die hohen Zahlen hat Trump mit der massenweisen Durchführung von Corona-Tests in Verbindung gebracht. 

om/ae

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