Insgesamt sieben Sprengkörper aus deutscher sowie sowjetischer Produktion wurden laut dem TV-Sender Swesda an unterschiedlichen Ecken von Sewastopol entdeckt.

Nach der Untersuchung der Bomben direkt an ihren Fundorten trafen die Sprengmeister die Entscheidung, diese abzutransportieren. Die größte der entdeckten Fliegerbomben wog dabei 250 Kilogramm.

An der Sprengung nahmen laut dem Katastrophenschutzministerium von Sewastopol fünf Minenräumer teil. Dabei kamen zwei Einheiten mit Spezialtechnik zum Einsatz.

Die Entschärfung der Weltkriegsbomben lief nach Plan und verursachte keine Schäden für die Anwohner oder die Stadt.

dd/mt

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