Symbolbild: Eine U-Bahn-Station in Moskau

Viele U-Bahn-Passagiere fürchten sich davor, im Gedränge auf die Gleise geschubst zu werden. Doch auch in Zeiten der Corona-Krise, wenn die Moskauer U-Bahn fast menschenleer ist, ist eine Frau nun vor einen einfahrenden Zug gestürzt. Sie war zu sehr mit ihrem Handy beschäftigt.

Ein Video einer Überwachungskamera, das derzeit im Internet kursiert, sorgte bei russischen Internetnutzern für Entsetzen. Die Aufnahmen zeigen eine Frau, die so sehr in ihr Handy vertieft ist, dass sie sich immer weiter vorwärts bewegt, bis der Bahnsteig schließlich zu Ende ist. Die Frau stürzt in dem Moment auf die Gleise, als gerade ein Zug einfährt. Andere Passanten eilen schnell zu Hilfe und ziehen die Passagierin wieder hinauf. Der Zug konnte noch rechtzeitig abbremsen.

Über den Zustand der Betroffenen ist nichts bekannt. Der Vorfall ereignete sich am 6. April in der Moskauer U-Bahn-Haltestelle Petrowsko-Rasumowskaja.

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