Laut dem aktuellen RTL/ntv-Trendbarometer rechnen zwar 47 Prozent der Befragten damit, dass sich die wirtschaftlichen Verhältnisse in Deutschland in den kommenden Jahren verschlechtern werden. Im Oktober hatten noch 55 Prozent der Deutschen diese pessimistische Einschätzung geteilt.

Zugleich sei der Anteil derjenigen, die eine Verbesserung der ökonomischen Lage erwarten, von 21 auf 26 Prozent gestiegen. Rund 24 Prozent der Befragten rechnen mit einer unveränderten Lage.

Was die Parteien-Präferenz der Bundesbürger angeht, so gab es dem jüngsten Trendbarometer zufolge nur geringfügige Veränderungen: Gegenüber der Vorwoche konnten SPD und FDP jeweils einen Prozentpunkt zulegen, Linke und AfD verloren dagegen jeweils einen Prozentpunkt. Für die Unionsparteien, die Grünen sowie die sonstigen kleineren Parteien ändert sich demnach nichts. Wenn jetzt Bundestagswahl wäre, könnten CDU/CSU mit 36 Prozent rechnen, die Grünen mit 19, die SPD mit 16, die AfD mit neun, die Linke mit sieben und die FDP mit sechs Prozent.

ac/mt/dpa

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