Der Diebstahl im Stadtteil Mülheim wurde demnach am Montagmorgen von einer Mitarbeiterin bemerkt.

„Der Tatzeitraum liegt zwischen Donnerstag (13. Februar) und dem heutigen Morgen“, heißt es in der Polizeierklärung.

Besserer Schutz vor Diebstahl

Der Krisenstab der Stadt hat nun angeordnet, in allen Kölner Krankenhäusern die Bestände der wegen des Coronavirus dringend benötigten Schutzausrüstung zu überprüfen und noch besser gegen Diebstahl zu schützen.

„Das ist eine neue Qualität des Diebstahls“, so eine Sprecherin der Kliniken gegenüber dpa.

„Wir reden hier über Artikel, die normalerweise einen Wert im Cent-Bereich haben, aber offensichtlich gibt es jetzt einen Markt dafür.“

Einen Engpass soll es in den Kliniken laut der Sprecherin nach dem Diebstahl aber nicht geben.

ak/sb/dpa

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