Welcher Märztag im Jahr 2011 es war, an dem in Syrien die große Zerstörung begann ist unklar. Die Nationale Koalition der oppositionellen und revolutionären Kräfte Syriens (Etilaf) sagt, es sei der 15. März gewesen. Die Außenminister Deutschlands, Großbritanniens, Frankreich und USA veröffentlichten am 15. März 2020 eine „Gemeinsame Erklärung der Regierungen Deutschlands, Frankreichs, des Vereinigten Königreichs und der Vereinigten Staaten zum 9. Jahrestag des Aufstands in Syrien“.

An diesem Tag sollen Schuljungen in der südsyrischen Stadt Deraa die Parole „Das Volk will den Sturz des Regimes“ an die Wand ihrer Schule gesprüht haben. Anderen Medien zufolge geschah das schon früher oder es sei nicht die Wand an der Schule, sondern einfach nur eine Mauer gewesen. Auch der Inhalt der Parole wird unterschiedlich wiedergegeben. Aber wann immer es war, international wurde dieses Ereignis zum Startschuss für eine beispiellose Medienkampagne, die den Krieg beförderte.

Erfundene Geschichten als Teil der Propaganda

Das Thema war so gefragt, dass der einstige Star-Reporter des Magazins „Der Spiegel“, Class Relotius, noch Jahre später, im Juni 2018 eine Reportage darüber verfasste. Relotius habe sich auf die Suche nach dem Jungen gemacht, der angeblich den Syrien-Krieg auslöste, hieß es damals.

In „Ein Kinderspiel“ stellte der Autor den 20jährigen Mouawiya Syasneh vor. Er sei 13 Jahre gewesen, als er den Satz „Du bist als Nächster dran, Doktor“ an eine Mauer geschrieben habe, schrieb Relotius. Mit „Doktor“ sei Bashar al-Assad gemeint gewesen, der in Großbritannien zum Augenarzt ausgebildet worden war. „Ich war 13 Jahre alt. Ich habe mir nichts dabei gedacht“, ließ Relotius den jungen Mann sagen.

Doch die Geschichte war erfunden, wie so viele Reportagen, welche die „Edelfeder“ Relotius für den „Spiegel“ verfaßte. Das zeigt, dass sich selbst Jahre nach dem Geschehen in Deraa im März 2011 leichter Mythen stricken und ranken lassen, als die Wahrheit, die bekanntlich schwer zu finden ist.

Wie der Krieg begann

Die Jungen in Deraa wurden festgenommen. Ihre Eltern wurden beleidigt, als diese die Kinder abholen wollten. Vielleicht wäre alles anders gekommen, wäre die Sache in einer anderen Stadt passiert. Höher gestellte Persönlichkeiten, Abgeordnete oder Minister hätten intervenieren und zwischen den Seiten eine gütliche Einigung finden können.

Nicht so in Deraa, hier lagen die Nerven blank. Eine Demonstration formierte sich in der konservativen Al Omari Moschee im alten Teil der Stadt. Geheimdienste beobachteten den Protest, das Feuer wurde eröffnet und etliche Demonstranten wurden getötet. Die einen sagten, geschossen hätten Geheimdienstkräfte. Andere sagten, die Schüsse seien von Unbekannten abgegeben worden. Bei der Beerdigung der Toten am Tag darauf kam es erneut zu Protesten, wieder wurde geschossen und wieder starben Menschen. Zur Unterstützung der protestierenden Bevölkerung in Deraa kam es zu Demonstrationen in Homs und Hama, die zumeist friedlich blieben.

In Deraa dagegen gingen ein Radiosender, die Post, das Gerichtsgebäude in Flammen auf, es begann die Bewaffnung. Über einen nur wenige Kilometer entfernt liegenden informellen Grenzübergang nach Jordanien wurden Waffen, Munition, Mobiltelefone, Geld und Kämpfer geschickt. Auf staatlicher Seite formierten sich Geheimdienst- und Sicherheitskräfte.

Ob die Jungen aus eigenem Antrieb gehandelt haben? Wurden sie angestiftet oder wurde ihnen sogar Geld bezahlt? Vielleicht wollten sie es auch nur den Leuten in Ägypten nachmachen? Deren Proteste waren seit Anfang des Jahres über den katarischen Nachrichtensender Al Jazeera Mubashara (Live) rund um die Uhr in alle Welt ausgestrahlt worden. Die syrische Regierung war im Reformmodus und hatte weder Al Jazeera noch andere Satellitensender abgeschaltet. Auch Internet und Mobiltelefone funktionierten und während in Tunesien und Ägypten protestiert wurde und die Präsidenten abtraten, wurde in Syrien lebhaft diskutiert.

Ein Aufruf aus Schweden

Gefragt, warum sie nicht auch auf die Straße gingen und protestierten, antworteten Musiker des Opernorchesters im März in Damaskus: „Unser Präsident ist jung, er hat vieles verändert und Reformen eingeleitet, wir brauchen keine Revolution.“ Ein Fotograf meinte, die Leute müssten die Reformen aktiver unterstützen. Ein pensionierter Agraringenieur warnte angesichts der Rolle, die die Muslimbruderschaft in Ägypten spielte: „Natürlich brauchen wir Reformen und wir wollen Veränderung, aber wir wollen hier keinen islamischen Staat, wir wollen hier keine Theokratie, wir sind säkular“.

Bereits im Januar 2011 hatte ein in Schweden lebender Syrer den Facebook-Blog „Syrische Revolution 2011“ gestartet. Dort wurde zu Protesten und Demonstrationen aufgerufen und wie in Ägypten wurden die Proteste jeweils mit einem Slogan versehen. Auch nach diesem Blog soll die „Syrische Revolution“ am 15. März 2011 in Damaskus begonnen haben, mit einer Demonstration von rund 200 Personen in Damaskus, die Reformen und das Ende des Ausnahmezustandes forderten.

Der Blog hatte zu dem Zeitpunkt mehr als 40.000 „Follower“, Tendenz steigend. Rasch entstand ein Netz von weiteren Aktivisten-Blogs, deren Identität schwer zu überprüfen war. Für jeden Freitag rief die „Syrische Revolution 2011“ mit ihrem Netzwerk zu Protesten auf, die jeweils in Moscheen ihren Anfang nahmen.

Westliche Medien und Politik als Verbreiter

Andere Blogs sorgten für zusätzliche Verbreitung. Das Geschehen in Syrien wurde fortan von den so genannten sozialen Netzwerken der syrischen Opposition per Facebook, Twitter und Internet dargestellt und verbreitet. Medien und Nachrichtenagenturen der westlichen Welt griffen das auf und verliehen damit den „Berichten“ journalistische Glaubwürdigkeit. Sogenannte „Bürgerjournalisten“ wurden mit Kameras und Laptops versorgt, um die Proteste und auch die Reaktion der syrischen Sicherheitskräfte zu dokumentieren.

Mehr als eine Person erzählte der Autorin in Damaskus, dass für ihre „Reportagen“ Geld und Ausrüstung geboten wurden. Man sagte ihnen sogar genau, wie belichtet werden sollte, wo sie Aufnahmen machen sollten und um welche Uhrzeit. Oppositionelle Mediennetzwerke entstanden, die mit Hilfe satellitengestützter Internetverbindungen ihre Berichte und Fotos in alle Welt verbreiteten.

Wie schwer diese Berichte, Autoren und Quellen überprüfbar waren, zeigte der Blog des „Gay Girl in Damascus“, der erstmals im Februar 2011 auftauchte. Die angeblich lesbische junge Frau „Amina“ stellte sich als syrische US-Amerikanerin vor und lebte in Damaskus. In ihrem Tagebuch berichtete sie über die „Revolution“ und die Gefahren für die Aktivisten, einschließlich ihrer eigenen Gefährdung. Schließlich verschwand sie, angeblich entführt von syrischen Geheimdienstkräften.

Es wurde eine internationale Kampagne für die Freilassung von „Amina“ gestart. Selbst der damalige Bundesaußenminister Guido Westerwelle forderte die syrische Regierung auf, die junge Frau umgehend frei zu lassen. Im Juni 2011 wurde der Blog als Fälschung enttarnt. Ein US-Amerikaner, der an der Universität von Edinburgh in Scotland ein Aufbaustudium absolvierte, hatte sich die Figur ausgedacht.

Die Eskalation 2011

Als in einem Vor-Ort-Bericht aus Syrien für die europäischen Staaten von einer „Copy und Paste-Revolution“ die Rede war, wurde das Papier in den europäischen Hauptstädten aus dem Verkehr gezogen. Tatsächliche oder vermeintliche soziale Netzwerke der syrischen Opposition blieben die Basis westlicher Berichterstattung über das Geschehen in Syrien.

Im März 2011 sollte demnach die Armee bereits in Homs und Deraa eingerückt sein, um gegen die Oppositionellen vorzugehen. Tatsächlich waren lange Zeit nur bewaffnete Kräfte verschiedener Geheimdienste im Einsatz. Präsident Aassd, der für sein nachsichtiges Handeln zunehmend kritisiert wurde, suchte den Dialog. Doch das war keine Nachricht, die man im Westen hören wollte.

Assad empfing Delegationen aus den verschiedenen Orten zum Gespräch und kündigte Reformen an, darunter ein neues Medien- und ein neues Wahlrecht. Er ordnete die Freilassung von 600 Gefangenen an und tauschte die Regierung aus. Der seit 1963 bestehende Ausnahmezustand wurde aufgehoben. Als Zeichen an die oppositionellen Islamisten hob Assad auch das Verbot von 2010 auf, Gesichtsschleier (Nikab) an den Universitäten zu tragen. Der Artikel 8 der syrischen Verfassung, wonach die Baath Partei die führende Kraft in der Gesellschaft und im Staat Syrien sei, wurde mit der neuen Verfassung im Februar 2012 gestrichen.

Am 10. April 2011 wurden bei einem Angriff auf einen Militärkonvoi bei Baniyas an der Mittelmeerküste elf Militärangehörige getötet. Die Opposition verbreitete über soziale und westliche Medien, die Armeeangehörigen seien von der Armee hingerichtet worden. Sie hätten sich geweigert, auf Demonstranten zu schießen. Videoaufnahmen und Augenzeugen – über die westliche Medien nicht berichteten – bestätigten den Angriff auf den Konvoi.

Dialogangebot und Schüsse

Im Mai 2011 befahl Assad den Streitkräften das öffentliche und private Eigentum zu schützen. Er verbot den Soldaten, Polizei- und Sicherheitskräften bei Protesten scharfe Munition einzusetzen. Die einen kritisierten den Präsidenten, es mit Dialog und Reformen nicht ernst zu meinen und seinen Sturz oder Rücktritt forderten. Andere warfen ihm vor, nicht hart genug durchzugreifen. Ein Militärarzt, der in dieser Zeit in Damaskus im Einsatz war, berichtete der Autorin von Polizisten, die nach Demonstrationen mit einem Kopfschuss getötet in die Klinik eingeliefert worden waren. „Das waren keine zufälligen Schüsse, das waren Scharfschützen“, so der Arzt.

Als im Juni 2011 in einer Militärakademie in Jisr as-Shughour im Norden der Provinz Idlib 120 Armeerekruten in ihrer Kaserne umzingelt, angegriffen und getötet wurden, rief Assad erneut zu einem nationalen Dialog auf. Ende Juni 2011 fand in Damaskus eine Konferenz statt, an der rund 150 Oppositionelle verschiedenster Richtungen und Gruppen teilnahmen. Das Treffen im Semiramis-Hotel wurde von fast ebenso vielen Journalisten aus aller Welt beobachtet.

Die Versammlung forderte die sofortige Einstellung von Kämpfen, den Rückzug der Armee aus Wohngebieten, die Freilassung von Gefangenen und einen nationalen Dialog. Die syrische Auslandsopposition denunzierte die teilnehmenden Oppositionellen als „Marionetten des Regimes“.

Ende Juli 2011 wurde in der Türkei von einer Gruppe ehemaliger syrischer Offiziere die „Freie Syrische Armee“ (FSA) gegründet. Ende August folgte die Gründung des Syrischen Nationalrats, ebenfalls in der Türkei. Eine von der Regierung ausgerichtete Konferenz für den nationalen Dialog scheiterte daran, dass viele Oppositionelle ihr fern blieben. Sie gaben als Grund an, vom Geheimdienst mit Hausdurchsuchungen und Festnahmen provoziert worden zu sein.

Bis zum Jahresende eskalierte die Lage militärisch. Waffen, Munition und Kämpfer wurden aus Jordanien, Libanon und der Türkei nach Syrien geschmuggelt. Am 23. Dezember 2011 explodierten in Damaskus kurz hintereinander zwei Bomben und töteten 44 Sicherheitskräfte, die mit Bussen unterwegs waren. Die Regierung machte Al Qaida verantwortlich. Basierend auf oppositionellen Quellen spekulierten westliche Medien darüber, ob der syrische Geheimdienst selbst die Bomben gelegt habe.

EU und USA: Gemeinsam gegen Assad

Bereits im Frühsommer 2011 war in Großbritannien, Frankreich und Deutschland in Absprache mit den USA die Entscheidung gegen die Regierung von Assad gefallen. Im Mai waren die ersten Sanktionen auch der Europäischen Union (EU) gegen Syrien verhängt worden, weitere folgten im August 2011.

Die westlichen Botschafter demonstrierten in Syrien offen Sympathie mit der Opposition. Sie besuchten Demonstrationen, Oppositionelle und Beerdigungen. Der Publikumsverkehr an den Botschaften wurde eingestellt, Personal abgezogen. Anfang 2012 wurden die Botschaften geschlossen. Deutsche und andere Europäer, die in Syrien arbeiteten, wurden zur Abreise aufgefordert. Gespräche mit der syrischen Regierung wurden abgelehnt.

Erkenntnisse über das, was sich in dieser Zeit in den politischen Zentren Europas abspielte, liefert das 2014 erschienene Buch „Les Chemins de Damas“ („Die Straßen von Damaskus“) der Journalisten George Malbrunot („Le Figaro“) und Christian Chesnot („Radio France International“). Die Autoren beschreiben 40 Jahre französisch-syrische Beziehungen und konnten auf lange geheim gehaltene Dokumente sowie Interviews mit am Geschehen direkt Beteiligten zurückgreifen.

Im Kapitel „Streit am Quay d’Orsay“, dem Sitz des französischen Außenministeriums in Paris, wird beschrieben, was sich im Frühsommer 2011 dort abspielte. Der französische Botschafter in Syrien, Èric Chevallier und der damalige Stabschef im Außenministerium Hervé Ladsous wurden vom Berater des Präsidenten Nicolas Sarkozy für den Nahen und Mittleren Osten, Nicolas Galey, über die neue Syrien-Linie instruiert. Die Stimmung wird als „feindselig“ und „schockierend“ beschrieben.

Bei seinem Bericht über die Lage in Syrien wurde Chevallier demnach von Galey abrupt unterbrochen: „Hören Sie auf, solchen Unsinn zu reden. Wir sollten uns nicht an die Fakten halten, sondern wir müssen über unsere Nasenspitzen hinausblicken“, so der Präsidentenberater. „Bashar al Assad muss stürzen und er wird stürzen.“ Jeder der Anwesenden müsse verstehen, dass davon abweichende Meinungen in der französischen Diplomatie nicht mehr geduldet würden.

London und Berlin folgten Paris

Großbritannien und Deutschland schlossen sich der französischen Linie an. Es folgte die systematische Delegitimierung und Isolation der syrischen Regierung. Assad wurde dämonisiert und diffamiert. Andere Stimmen und Meinungen wurden als „regimenah“ zurückgewiesen. Die EU unterstützte die syrische Auslandsopposition und regierungsfeindliche Kampfverbände. Im Laufe der Jahre sollen sich offiziell mehr als 800 Islamisten allein aus Deutschland dem Dschihad, dem „Heiligen Krieg“, in Syrien (und im Irak) angeschlossen haben.

Im August 2011 folgten weitere EU-Sanktionen. US-Präsident Barack Obama forderte den Rücktritt von Präsident Assad, er habe in Syrien „keine Zukunft“ mehr. Anfang 2012 – während in Syrien über eine neue Verfassung diskutiert wurde – gründeten Frankreich, die USA, Großbritannien und Deutschland die internationale Allianz der „Freunde Syriens“.

Neben der politischen, militärischen und finanziellen Unterstützung der auserwählten syrischen Opposition – FSA, Syrischer Nationalrat – wurde die Allianz benutzt, um die UNO und den UN-Sicherheitsrat als Entscheidungsgremien auszuschalten. Dort sahen sich die westlichen Veto-Mächte mit den Positionen Russlands und Chinas konfrontiert, die zu der Krise in Syrien eine andere Position einnahmen.

Moskau und Peking betonten die Souveränität Syriens, die Wahrung der territorialen Integrität und boten in Syrien Vermittlung für die innenpolitischen Probleme an. Das aber war nicht im Sinne der westlichen Veto-Mächte und ihrer Partner. Waffen, Munition und Kämpfer wurden in großem Stil schon Ende 2011 aus Libyen über das Mittelmeer und durch die Türkei zur türkisch-syrischen Grenze geschmuggelt und dort an Kämpfer verteilt.

Wissen und Ziele des Westens

Großbritannien, Frankreich und Deutschland, die Golfstaaten und allen voran die USA wussten, was sie taten und wen sie mit Waffen und Geld unterstützten. Sie hätten es verhindern können.

Im August 2012 legte der Militärgeheimdienst des Pentagon DIA einen Informationsbericht zur Lage im Irak und in Syrien vor. Die Entwicklung nehme eine „deutlich konfessionelle Richtung“, hieß es. Salafisten, die Muslim Bruderschaft und AQI (Al-Qaida im Irak, kl) seien die wichtigsten Kräfte, die den Aufstand in Syrien vorantreiben.

„Der Westen, die Golfstaaten und die Türkei unterstützen die Opposition; während Russland, China und Iran das Regime unterstützen“, so die DIA. Es gäbe „die Möglichkeit, erklärt oder nicht erklärt, dass ein salafistisches Fürstentum im Osten Syriens (Hasakeh und Deir Ez Zor) etabliert wird“, heißt es unter Punkt 8. „Und das ist genau das, was die Mächte, die die Opposition unterstützen wollen, um das syrische Regime zu isolieren.“

Nach neun Jahren Krieg sind die Verbündeten von einst heute zerstritten und mit eigenen, innenpolitischen Turbulenzen beschäftigt. Ihre vereinbarte Position „Assad hat keine Zukunft in Syrien“ ist überholt. Dennoch halten Großbritannien, Frankreich und Deutschland, die USA, die Golfstaaten und die Türkei daran fest. Selbst trotz des absehbaren gesundheitlichen Notstands in Syrien in Folge der Corona-Virus-Epidemie lassen die EU und die USA nicht von den einseitigen wirtschaftlichen Strafmaßnahmen und Sanktionen ab.

Literaturtipps:
Bücher von Karin Leukefeld
„Flächenbrand, Syrien, Irak, Die arabische Welt und der islamische Staat“ PapyRossa Verlag Köln, 3. Aktualisierte Auflage 2017. 308 Seiten; ISBN 978-3-89438-577-4; 17,50 Euro
„Syrien zwischen Schatten und Licht – Menschen erzählen von ihrem zerrissenen Land“ Rotpunkt Verlag Zürich 2016. 336 Seiten; ISBN 978-3-85869-689-2; 24,00 Euro

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