Die „russische Wurst“ heiße in Japan „Karupasu“, sagte Imaidsumi gegenüber der Zeitung „Nikkei“. Dieses Produkt werde aus Schweine-, Rind- und Hühnerfleisch gefertigt und nach der Wärmebehandlung auch getrocknet.

Laut der Diätethikerin können die Wurst nach russischer Art sowie Salami die Ernährung abwechslungsreicher machen und in Situationen helfen, in denen es nicht möglich ist, häufig Lebensmittel einzukaufen.

„Beide enthalten Nährstoffe wie Eiweiß, Zink und Fette. Sie können bei Raumtemperatur aufbewahrt werden, so kann man sich damit für den Notfall versorgen. Diese Produkte enthalten jedoch viel Salz, sodass man nicht zu viel davon essen sollte.“

Scheiben der „russischen Wurst“ und Käse in Knödel gewickelt und im Ofen gebacken, ergäben einen sehr ungewöhnlichen Snack, so die Ernährungswissenschaftlerin. Die Wurst könne auch zu Pizza, Suppe, Nudeln, Reis und Kartoffeln hinzugefügt werden.

„Die Wurst – einschließlich der Salami – ist nicht nur ein großartiger Snack für ein Getränk. Jetzt kann man das Haus nur begrenzt verlassen. Versuchen Sie also, Ihren Ansatz zu ändern und Zutaten zu verwenden, mit denen Sie normalerweise nicht kochen. Ich denke, das wird Sie aufmuntern“, schloss Imaidsumi.

Coronavirus-Pandemie

Covid-19 breitet sich weiter über den Globus aus: Nach den jüngsten Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) haben sich weltweit bereits mehr als 267.000 Menschen mit dem neuen Coronavirus infiziert, die Zahl der Todesfälle liegt bei 11.201 (Stand: 21. März).
sm/gs

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