Rezept des Grauens: Frau kocht Eier in Mikrowelle und zieht sich schwere Verbrennungen zu (Symbolbild)

In jeder Gebrauchsanweisung steht, dass ungeschälte Eier nicht in die Mikrowelle gehören. Der Grund ist simpel: Beim Erhitzen entsteht in Lebensmitteln mit fester Haut oder Schale Überdruck, der sie platzen lässt. Eine Frau aus Russland weiß das nun leider allzu gut.

Eine Einwohnerin der russischen Hauptstadt Moskau hat sich teils gravierende Verbrennungen im Gesicht, am Hals und an beiden Händen zugezogen, als sie ein paar Eier in ihrem Mikrowellenherd zubereiten wollte. Anstatt sie in einem Topf zu kochen, legte die Frau die Eier in einen mit Wasser gefüllten Behälter, stellte ihn in die Mikrowelle und schaltete diese ein.

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Als die Moskauerin danach versuchte, die Eier aus dem siedeheißen Wasser mit einem Löffel herauszuholen, sprangen die Schalen auseinander. Schalensplitter, Dotter und Eiweiß sowie kochend heiße Wassertropfen landeten im Gesicht, am Hals und an den Händen der Amateurköchin. Anschließend wurde sie mit Brandwunden ersten, zweiten und dritten Grades in eine Spezialabteilung einer Klinik eingeliefert. Insgesamt waren sechs Prozent ihrer Körperoberfläche verbrannt.

Die Behandlung nahm drei Wochen in Anspruch. Chirurgen taten ihr Bestes. Mit modernen Technologien und synthetischem Hautersatz konnten sie das Äußere der jungen Patientin ohne Komplikationen und grobe Narben wiederherstellen.

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