„Das war nicht immer einfach und hat stellenweise etwas geruckelt, wie man es in dieser schwierigen Zeit auch erwarten kann“, gab der Minister zu. Er dankte „den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an den Botschaften und im Auswärtigen Amt genauso wie den Reiseveranstaltern und unseren Partnern in der ganzen Welt“. Den Touristen, die tage- oder wochenlang auf ihre Rückreise warten mussten, dankte Maas für ihre Geduld.

Indes sind 40.000 deutsche Reisende immer noch im Ausland und warten auf ihre Rückkehr. Maas versprach ihnen, dass die Bundesregierung sich auch um sie kümmern werde.

„Wir werden uns weiter um Lösungen bemühen für die Reisenden, die noch nicht zurückkehren konnten“, sagte der SPD-Politiker.

Maas hatte die Rückholaktion Mitte März gestartet, um zusammen mit Reiseveranstaltern und Fluggesellschaften Reisende aus Deutschland aus den Ländern zurückzuholen, aus denen es keine regulären Flüge mehr gibt. Das Auswärtige Amt hat dafür auch selbst Flugzeuge gechartert.

ls/gs/dpa

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