Laut der Patentanmeldung soll eine Raumsonde zu einem zu untersuchenden Planeten geschickt werden, die ihre Ortung mit Hilfe eines Lasers übermitteln kann.

Der „kosmische Leuchtturm“ soll entweder auf den Orbit des Planeten gebracht werden oder einen der sogenannten Lagrange-Punkte erreichen (Punkte, auf denen ein leichter Körper von den Gravitationskräften zweier massenreicherer Himmelskörper gehalten werden und seine Position relativ zu diesen zwei Himmelskörpern nicht ändern kann – Anm. d. Red.).

In dieser Position könne der „Leuchtturm“ die Navigation anderer Weltraumfahrzeuge unterhalten. Die Patentanmeldung klärt über den technischen Aufbau der Anlage auf.

Für die nächsten Jahre sieht das Föderale Raumfahrtprogramm Russlands drei Weltraumstarts zum Mond und den Start der russisch-europäischen Mission ExoMars zum Mars vor, der 2022 statttfinden soll.

asch/sb/sna

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