Die Portraits mit Erinnerungen an die Zeit, als die Treuhandanstalt Anfang der Neunziger aktiv wurde, um die DDR-Wirtschaft „markttauglich“ zu machen, zeugen von Auflehnung und Verzagen, Resignation und Neuanfang.

Die Ausstellung ist in Braunschweig noch bis zum 12.März, in Rostock bis zum 13.März, in Wismar vom 16.März bis zum 3.April und in Cottbus vom 20.März bis 25.März zu sehen – mit zahlreichen Begleitveranstaltungen, vorbehaltlich zur Corona-Eindämmung getroffener Maßnahmen.

Zum Nachlesen: „Schicksal Treuhand — Treuhand Schicksale“ – Begleitbuch zur gleichnamigen Ausstellung von Alrun Kaune-Nüßlein und Albert Scharenberg, erschien im November 2019.

ba

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