Die Ankunft einer ranghohen Abordnung zeuge davon, dass die USA das Andenken an die Gesamtverluste würdigten, die alle Verbündeten in der Anti-Hitler-Koalition, das amerikanische und das sowjetische Volk im Zweiten Weltkrieg erlitten hätten, um die Welt sicherer für alle zu tun, heißt es im Dokument.

Trump kommt nicht zum Tag des Sieges nach Moskau

Zuvor hatte die US-amerikanische Seite über diplomatische Kanäle darüber informiert, dass US-Präsident Donald Trump den Feierlichkeiten anlässlich des 75 Jahrestages des Sieges in Moskau nicht beiwohnen
werde. Dennoch entsende Washington eine ranghohe Delegation nach Moskau, wenn Russland seine Pläne wegen der Coronavirus-Pandemie nicht ändern werde.

Der 75.  Jahrestag des Sieges in Moskau

Am 9 Mai findet eine Militärparade zum 75 Tag des Sieges im Zweiten Weltkrieg auf dem Roten Platz in Moskau statt. Zuvor hatte die russische Seite unter anderem Einladungen an Trump, den britischen Premier, Boris Johnson, den Staatschef Nordkoreas Kim Jong-un sowie Spitzenpolitiker der GUS-Staaten und der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SOZ) gerichtet. Indes haben Spitzenvertreter aus 17 Ländern ihre Teilnahme an den Feierlichkeiten bestätigt.   

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