Gegenüber den Zeitungen des „Redaktionsnetzwerks Deutschland“ (RND, Montagsausgaben) sagte Mützenich: Die Corona-Krise „hat eine gesundheitliche, eine ökonomische und eine soziale Dimension. Für manche Menschen geht es um Leben und Tod, für andere um ihre wirtschaftliche Existenz – und durch die notwendige Kontaktvermeidung sind alle unmittelbar betroffen.“  Das verleihe dieser Krise eine ungeheure Wucht.

„Unser Gemeinwesen wird auf die härteste Probe seit dem Ende des 2. Weltkrieges gestellt und nur gemeinsam kann es gelingen, diese zu bestehen“, so der SPD-Politiker weiter.

Mützenich unterstützte  die umfangreichen Gesetzes- und Ausgabenpakete, die nun innerhalb kürzester Zeit durch den Deutschen Bundestag beschlossen werden sollen.

„Wir sind in einer Situation der akuten Krisenbewältigung. Wir müssen schnell handeln und wir tun es auch. Dass wir dazu in der Lage sind, halte ich für ein gutes Zeichen. Die großen Summen, die wir nun mobilisieren, sind nötig und verantwortbar“, sagte er dem RND.

Gegenüber den Zeitungen des „Redaktionsnetzwerks Deutschland“ (RND, Montagsausgaben) sagte Mützenich: Die Corona-Krise „hat eine gesundheitliche, eine ökonomische und eine soziale Dimension. Für manche Menschen geht es um Leben und Tod, für andere um ihre wirtschaftliche Existenz – und durch die notwendige Kontaktvermeidung sind alle unmittelbar betroffen.“  Das verleihe dieser Krise eine ungeheure Wucht.

„Unser Gemeinwesen wird auf die härteste Probe seit dem Ende des 2. Weltkrieges gestellt und nur gemeinsam kann es gelingen, diese zu bestehen“, so der SPD-Politiker weiter. Mützenich unterstützte  die umfangreichen Gesetzes- und Ausgabenpakete, die nun innerhalb kürzester Zeit durch den Deutschen Bundestag beschlossen werden sollen.

„Wir sind in einer Situation der akuten Krisenbewältigung. Wir müssen schnell handeln und wir tun es auch. Dass wir dazu in der Lage sind, halte ich für ein gutes Zeichen. Die großen Summen, die wir nun mobilisieren, sind nötig und verantwortbar“, sagte er dem RND.

In Deutschland wurden laut dem RKI insgesamt 22.672 laborbestätigte COVID-19-Fälle registriert, darunter 55 Todesfälle in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen. Bezogen auf die Einwohnerzahl (Fälle pro 100.000 Einwohner) wurden die höchsten Fallzahlen aus Hamburg, Baden-Württemberg,  Bayern, Berlin und Rheinland-Pfalz übermittelt. Die meisten COVID-19-Fälle sind zwischen 35 und 59 Jahre alt. Männer sind etwas häufiger betroffen als Frauen.

Im Kampf gegen die Ausbreitung des Coronavirus will das Bundeskabinett laut einem dpa-Bericht umfassende Maßnahmen beschließen. Dabei geht es um große Schutzschirme für Unternehmen, Beschäftigte und Kliniken. Geplant sind umfangreiche Rechtsänderungen. Im Schnellverfahren soll am Mittwoch bereits der Bundestag zustimmen, am Freitag der Bundesrat.

ls/rtr/dpa

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