Die Entscheidung sei getroffen worden, damit jedes G7-Land „all seine Ressourcen auf die Reaktion auf die gesundheitlichen und wirtschaftlichen Herausforderungen“ der Virus-Krise konzentrieren könnte, erklärte Deere am Donnerstagabend.

Trumps Wirtschaftsberater Larry Kudlow, der mit der Durchführung des G7-Treffens im Juni beauftragt ist, habe die anderen G7-Staaten (Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Italien, Japan und Kanada sowie die Europäische Union) darüber informiert.

Zudem plane Trump als derzeitiger G7-Vorsitzender, nach der Videokonferenz zu Wochenanfang weitere Videoschalten der Staats- und Regierungschefs im April und Mai.

Wegen der Ansteckungsgefahr und der internationalen Reisebeschränkungen im Kampf gegen die Pandemie setzen Staaten und Organisationen vermehrt auf Videokonferenzen.

Normalerweise schicken die Länder große Delegationen zu G7-Gipfeln. Auch Journalisten aus der ganzen Welt kommen zusammen, um über ein Treffen zu berichten.

Covid-19-Pandemie

Die Weltgesundheitsorganisation WHO hatte am 11. März den Ausbruchs des neuartigen Coronavirus als eine Pandemie eingestuft. Über 209.000 Menschen in 168 Ländern sind mit dem Erreger infiziert, mehr als 8700 Patienten sind der Erkrankung erlegen.

asch/ip/rtr/sna

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