Das Erdbeben der Stärke 7,6 ereignete sich 500 Kilometer von der Hauptstadt der Region Kamtschatka, Petropawlowsk-Kamtschatski, entfernt.

Das Epizentrum lag in einer Tiefe von 50 Kilometern unter der Meeresoberfläche. Laut Behörden gibt es keine Verletzten. 

Später wurde von der russischen Erdbebenwarte eine Tsunami-Warnung herausgegeben. In diesem Zusammenhang begann man die Evakuierung von Einwohnern der Insel Paramuschir.

Die lokale Hauptverwaltung des russischen Zivilschutzministeriums teilte später mit, dass sich die erste Tsunami-Welle der Kleinstadt Sewero-Kurilsk genähert habe. Ihre Höhe belief sich demnach auf 50 Zentimeter. Laut den Experten besteht die Gefahr eines weiteren Tsunamis.

ak/sb/sna

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