Weder der Triebfahrzeugführer noch die zehn Reisenden wurden verletzt. Wer den mit Streusand gefüllten Plastikkasten vom Bahnsteig aus ins Gleisbett schob, war zunächst unklar. Die Bundespolizei ermittelt wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr.

Drei Züge hatten Verspätung

Der Intercity musste stoppen, weil der Kasten unter dem Triebwagen verklemmt war, und rollte erst eineinhalb Stunden später ohne Passagiere nach Stralsund weiter. Die Reisenden konnten mit einem Regionalzug weiterfahren. Drei Züge hatten Verspätung, hieß es.

am/jeg

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