„Die Einwohner des Dorfes Hamu und die Kontrollpunkte der syrischen Armee im Vorort von Kamischli blockierten den Durchgang einer Kolonne der US-amerikanischen Okkupanten, die aus elf Militärfahrzeugen bestand“, hieß es. 

Im Oktober teilte US-Präsident Donald Trump, der zuvor den Abzug aller US-Truppen aus Ostsyrien angekündigt hatte, mit, dass ein Teil der Militärs doch dort bleiben werde.

Trump zufolge werden die USA „Öl vor den Kämpfern der Terrormiliz ‚Islamischer Staat‘ (auch Daesh, IS)* schützen“, da die Ölförderung in diesem Gebiet früher ihre Haupteinnahmequelle war. Ferner betonte Trump, dass „es vielleicht an der Zeit ist, dass die Kurden in diese Ölregion ziehen“, weil „sie Geld brauchen“.
Russlands Verteidigungsminister Sergej Schoigu hat den USA vorgeworfen, Ölvorkommen Syriens offen und bedenkenlos zu berauben. 

*Terrororganisation, in Deutschland und Russland verboten

om/mt

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.