„Elf Schnellboote der Islamischen Revolutionswächter absolvierten gefährliche und herausfordernde Manöver vor den US-Schiffen ‚USS Lewis B. Puller‘, ‚USS Paul Hamilton‘, ‚USS Firebolt‘, ‚USS Sirocco‘, ‚USCGC Wrangell‘ und ‚USCGC Maui‘, als diese und Hubschrauber AH-64E Apache des US-Heeres eine gemeinsame Operation im internationalen Gewässer im Norden des Persischen Golfes durchgeführt hatten“, hieß es in der Mitteilung.

Zu gefährlich nah manövriert

Einige iranische Boote hätten US-Schiffe mit hoher Geschwindigkeit auf extrem geringer Distanz – von 45 bis 10 Metern – abzudrängen versucht. Die US-Schiffe hätten die iranische Seite per Funk und mehrmals mit Signalpfeifen gewarnt.

Den Angaben zufolge hatten sich die Iraner erst nach einer Stunde per Funk gemeldet und ihre Manöver beendet.

am/mt

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