Der Blogger setzte den Mercedes inmitten eines Feldes in Brand und fuhr mit einem ZAZ davon

Ein russischer Blogger hat seinen kostbaren Mercedes GT 63 S verbrannt. Für die spektakuläre Feuershow übergoss er den Wagen mit einer brennbaren Flüssigkeit und zündete ihn an. Dann stieg er in einen Saporoschez – einige Freunde halfen ihm beim Anschieben.

Geheimnis um 18-monatige Internetstörungen aufgeklärt: Schuld liegt bei altem Fernseher (Symbolbild)

Der populäre russische Blogger Michail Litwin hat seinen Mercedes mit dem Namen „Akula“ (zu Deutsch „Hai“) im Mai 2019 gekauft. Bereits nach einem Jahr blieb Akula mitten auf der Straße stehen. Der Wagen wurde im Autohaus repariert, allerdings traten die Probleme immer wieder auf. Laut Litwin sollen die Autohausspezialisten keine Originalersatzteile in das Auto eingebaut haben. In einem anderen inoffiziellen Autohaus sei die Problemursache in zwei Stunden festgestellt worden.

Infolgedessen kündigte Litwin Mercedes einen Boykott an und versprach, Autos dieser Marke nicht mehr zu kaufen. Er setzte sein Fahrzeug inmitten eines Feldes in Brand und fuhr mit einem Saporoschez davon. Er bat seine Freunde, das sowjetische Auto anzuschieben. Das Ganze wurde gefilmt und auf YouTube veröffentlicht. In nur zwei Tagen wurde das Video fast neun Millionen Mal angesehen.

Mehr zum Thema – Lieber verkackt als verbrannt: Fäkalienwagen löscht BMW X6 auf Autostraße in Russland

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.