Bauarbeiter haben den Bunker lokalen Medien zufolge während der Verlegung einer Pipeline entdeckt. Den Fund meldeten sie sofort bei den zuständigen Behörden.

Der ungewöhnliche Bau wurde von Spezialisten untersucht, die herausfanden, dass der Bunker zu Zeiten der Besetzung von Noworossijsk gebaut worden war. Nach ihren Angaben, bestehen die Wände des Bunkers aus armiertem Beton und sind absolut wasserdicht. In der Nachkriegszeit wurde der Bunker auf der Eingangsseite teilweise zerstört, während die Halle erhalten blieb.

Mehrere Jahrzehnte lang befand sich der Bau unter dem Asphalt an der Kreuzung zweier im Zentrum der Stadt liegenden Straßen.

Zuvor wurde eine englische Fünf-Zentner-Bombe aus den Zeiten des Zweiten Weltkriegs bei Bauarbeiten in Köln-Zollstock gefunden und dann erfolgreich von den zuständigen Spezialisten entschärft. Für die Entschärfung mussten rund 10.000 Beschäftigte ihre Büros räumen.

ac/mt

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.