Besonders drastisch fiel der Indikator im Dienstleistungsgewerbe, während er in der Industrie wesentlich weniger zurückging.

Die Umfrageergebnisse zeigten, dass Japan im März in einen starken Abschwung geglitten sei, sagte Markit-Ökonom Joe Hayes. Der Einbruch im Tourismus, zahlreiche Veranstaltungsabsagen und Unterbrechungen in den Lieferketten hätten dazu beigetragen. Im Servicesektor habe man den stärksten Einbruch verzeichnet, seitdem der Indikator im Jahr 2007 gestartet worden war.

Japan ist nach den USA und China die drittgrößte Volkswirtschaft der Welt.

Am 11. März stufte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) den neuartigen Coronavirus als Pandemie ein. In der Welt sind bereits mehr als 335.000 Menschen in 190 Ländern infiziert, mehr als 14.500 sind daran gestorben.

om/dpa

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